Psychotherapie in Zeiten von "Corona"

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Die aktuelle gesellschaftliche Situation ist geprägt durch die Covid-19 Pandemie. Das Besondere daran ist, dass wir alle weltweit davon betroffen sind und viele Menschen naturgemäß stark verunsichert sind.


Meine Erfahrung nach zahlreichen Begegnungen mit Menschen seit Ausbruch von Corona ist, dass die latente Bedrohung durch Covid-19 unterschiedliche Emotionen, Gedanken und Umgangsweisen damit auslöst:

  • von der Verleugnung z.B: Ist ja nur eine Grippe. Ich bin sportlich, mir kann nichts passieren!  
  • stärker spürbareren Emotionen wie Ängste, Unsicherheit, Wut, Frustration, latente Anspannung
  • bis zur Depression

Es kostet vermehrt Kraft, mit diesen inneren Zuständen einen für sich förderlichen, bewussten Umgang zu finden. 

Wir alle erleben, dass wir angehalten sind von anderen Menschen Abstand zu halten, Berührungen bei der Begrüßung zu vermeiden. Vertraute Rituale fallen damit weg. Viele Menschen erleben das als Verlust von Nähe und Vertrautheit.

Die große Herausforderung für den Herbst sehe ich darin, mit der Unsicherheit und den Ängsten vor einer Ansteckung, die die Corona-Pandemie auslöst, bewusst umzugehen. Es gibt dafür kein Rezept oder endgültige Antworten, aber Sie können lernen, unsere Ängste bewusst wahrzunehmen und sich nicht davon in eine Depression oder in Panikzustände ziehen zu lassen.

In psychotherapeutischen Gesprächen unterstütze ich Sie achtsam und wertschätzend dabei, all ihren Gedanken und Gefühlen, die Covid 19 auslöst, freien Lauf zu lassen, sie zum Ausdruck zu bringen und diese zu akzeptieren. Sie lernen so schrittweise, die Gefühle zu regulieren und können wieder mehr innere Sicherheit und Zuversicht erlangen.